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Rechtsanwalt (vollständig)
RechtsanwaltRechtsanwalt Vom Hauptschüler zum Rechtsanwalt - der Werdegang dieses Fachanwalts für Strafrecht zeigt die Möglichkeit, auch entfernte Träume zu verwirklichen. Er ist froh, Menschen helfen zu können und betont, dass Helfen nicht nur durch soziale Arbeit, sondern auch durch Wissen geleistet werden kann, welches anderen Menschen fehlt. Er erzählt, wie er während seines Zivildienstes noch Sozialarbeiter werden wollte, dann beim Begleiten von Straffälligen das Interesse an Jura bekam. Hier geht er auch auf das Ansehen der Anwälte ein, dem Ablauf des Prozesses vor Gericht, wie wichtig Plädoyers wirklich sind und was er von Straftätern hält. Er ist Mitte dreißig, verheiratet ohne Kinder und seit fünf Jahren berufstätig. Im Gespräch ist seine Begeisterung zu seinem Beruf ausgesprochen spürbar.
... andere Berufsgeschichten lesen? Das Buch Berufsgeschichten - Menschen erzählen aus ihrer Arbeitswelt und wie sie diese erleben gibt es schon ab 5,95 Euro! © 2005, 2008 Nick Melekian - Reproduktionen, Übersetzungen, Verbreitung, Weiterverarbeitung oder ähnliche Handlungen zu kommerziellen oder nichtkommerziellen Zwecken sowie Wiederverkauf sind ohne die schriftliche Zustimmung des Autors nicht gestattet.
04.02.2009, 11:23 von admin |
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Kommentare
Mhh, ich finde die Formulierung etwas interessant, da er davon spricht, dass man während des Prozesses "das Gericht auf seine Seite ziehen muss". Das klingt so, als würde beim Gericht entscheiden, wer die besseren Argumente hat, und nicht, wie die Faktenlage aussieht. Man kommt beim Lesen des Interviews ein wenig das Gefühl, dass es sich beim Gericht um eine Art Spiel handelt, bei dem der, der die bessere Taktik auffahren kann, gewinnt. Aber so sollte es doch eigentlich nicht sein, oder? Sollte nicht vielmehr der gewinnen, der im Recht ist?