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Ergebnisse:Area Sales Manager (im weltweiten Vertrieb von Industrieprodukten) Dieser Vertriebsmitarbeiter erzählt von seinem Beruf, der ihn in viele Länder der Welt geführt hat und ihn die verschiedensten Mentalitäten und Kulturen kennenlernen ließ. Ihm hat der Beruf gezeigt, dass gerade auch in internationalen Wirtschaftsbeziehungen ein gewisses Geschick im Umgang mit Menschen erforderlich ist. Nach zwanzig Jahren plant er nun, sich beruflich weiterzuentwickeln und als Coach für Persönlichkeitsentwicklung tätig zu werden.Di Er ist Ende vierzig, afrikanischen Ursprungs, verheiratet, hat zwei Kinder und ist Diplom-Ingenieur für Maschinenbau und Produktionstechnik. In jüngster Zeit hat er neben seiner Arbeit im Vertrieb eine Trainerausbildung abgeschlossen. Das Interview findet in seinem neuen Büro statt, das er sich speziell im Hinblick auf seine gerade begonnene Selbständigkeit eingerichtet hat, um einerseits nicht von Zuhause aus arbeiten zu müssen und andererseits, um Klienten empfangen zu können. Im Raum stehen neben einem Schreibtisch und einem kleinen Tisch mit zwei Stühlen noch eine Musikanlage sowie ein Regal mit Büchern. An der Wand hängt ein Whiteboard, an das er sich Ziele notiert sowie Visionen verbalisiert und visualisiert.
Reiseverkehrskauffrau Reiseverkehrskauffrauen haben den Vorteil, dass sie sich mit dem, was andere Menschen nur im Urlaub erleben, laufend in ihrem Berufsleben beschäftigen. Darüber hinaus ist es üblich, neben den Privatreisen auch Seminarreisen zu unternehmen, um über mögliche Ziele bestens auf dem Laufenden zu sein und Kontakte persönlich zu pflegen. Diese Reiseverkehrskauffrau hat sich für ihren Beruf speziell aus diesen Gründen entschieden. Allerdings ist nicht alles Gold was glänzt und der Beruf bringt, wie sie uns in diesem Interview verdeutlicht, viel Stress mit sich. Die Konkurrenz im Internet wächst und die Branche muss versuchen, sich durch einen guten Service gegenüber den Billigangeboten zu behaupten. Die hier erzählende Reiseverkehrskauffrau ist Mitte zwanzig und arbeitet im Reisebüro ihrer Schwester. Das Büro hat zwei Beratungsplätze, ist keiner Kette zugehörig und ist an einem zentralen Verkehrsschnittpunkt einer Stadt gelegen. Das Gespräch musste im Vorfeld ein paar Mal verschoben werden, weil stets zu viel Betrieb war. Auch am Tag des Interviews ist herrscht Hochbetrieb: Kunden im Geschäft und eine Vielzahl Anrufe, die vorübergehend von der Schwester bedient werden.
Psychologische Psychotherapeutin Diese psychologische Psychotherapeutin arbeitet hauptberuflich in einer Rehaklinik, nebenberuflich als privat niedergelassene Psychotherapeutin. Sie erzählt neben Ihrem Berufsweg und anfänglicher Schwierigkeiten der Anerkennung eines ausländischen Studienabschlusses über die Arbeit als Therapeutin und von Vorurteilen, mit denen ihr Menschen hin und wieder begegnen. Auch klärt sie über Verwechslungen von Begrifflichkeiten auf, die gemeinhin im Zusammenhang der Psychologie und Psychotherapie ent¬stehen. Weil sie vor hat, hauptberuflich in eigener Praxis zu arbeiten, ergänzt sie ihre Ausführungen mit den Herausforderungen, vor denen grün-dungswillige Psychotherapeuten im derzeitigen Gesundheitssystem stehen. Sie ist Mitte dreißig, ledig und besitzt die namibische sowie deutsche Staatsbürgerschaft. Das Gespräch findet in Ihrer Privatpraxis statt, deren Räumlichkeiten sie sich mit anderen Therapeuten teilt. Ihr Behandlungsraum ist freundlich, hell und in warmen Farbtönen eingerichtet ist. Statt wie sonst eher zuzuhören, ist jetzt die Rolle umgedreht und die Psychotherapeutin erzählt von sich ...
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