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Ergebnisse:Fotografin Viel Abwechslung, Freiheit, aber auch harte Arbeit und ein großes Maß an Zeitaufwand, stellen den Arbeitsalltag des Berufs des Fotografen dar. Weil ihr Vater bereits Fotograf war, wusste die hier berichtende Fotografin von Anfang an, welche Vor- und Nachteile diesen Beruf charakterisiert. Sie berichtet von ihrer Ausbildungszeit, dem Alltag, den Menschen für die sie fotografiert und von ihrem Gefühl, ihren eigenen Ansprüchen nie genügen zu können. Vor allem dann, wenn der alltägliche Zeitdruck und die damit verbundene Hektik der Kreativität die Luft abschneidet. Diese Fotografin ist Anfang vierzig, arbeitet seit zweiundzwanzig Jahren bereits als Fotografin und ist ledig. Sie hat am Tag des Interviews sehr viel zu tun, sodass sie sich mühselig von ihrer Arbeit etwas freischaufeln muss. Nach kurzer Zeit des Treffens in einem gemütlichen Café unweit des Fotostudios wird sie aber zunehmend entspannter.
Bestattungsfachkraft (Auszubildender) Ein Bestatter hat man mehr zu leisten, als sich um das Transportieren der Toten zu kümmern. Der Beruf ist voller Vielfalt, sodass es für diesen seit noch nicht allzu langer Zeit eine eigene Ausbildung mit anerkanntem Abschluss gibt. Es gibt viele Menschen, die mit dem Tod nicht in Berührung kommen wollen und für die dieser Job nicht die geringste Alternative wäre. Der hier von sich preisgebende Bestatter ist jedoch mit vollem Herz dabei und zeigt, warum ihn die Arbeit so anspricht. Er ist 28 Jahre jung und seit zweieinhalb Jahren in diesem Beruf tätig. Das Gespräch findet in Beratungsräumen des Bestattungsunternehmens statt. Es ist ruhig. Die Ruhe täuscht aber. Kurz zuvor war wegen unvorhergesehener Todesfälle noch viel zu tun, weswegen das ursprüngliche Interview verschoben werden musste.
Straßenbahnfahrer Lokomotivführer gehört zu den Berufen, der den Kindheitstraum vieler Menschen repräsentieren dürfte. Straßenbahnfahrer bewegen sich ebenso auf Schienen, jedoch in der Regel im innerstädtischen Verkehr. Der hier erzählende Straßenbahnfahrer gibt Einblicke in den Ablauf seines Betriebes, in den Umgang mit Fahrgästen und vor welchen Herausforderungen er steht, wenn er im Dienst seine Notdurft verrichten möchte. Das Interview findet mittags nach Ende seiner Schicht im einfach gehaltenen Aufenthaltsraum des Betriebs neben den Umzugskabinen statt, wo einige Fahrer sitzen, um miteinander zu reden, Zeitung zu lesen oder in Ruhe ihr mitgebrachtes Essen einzunehmen. Er ist Anfang vierzig, ledig und besitzt zwei Hunde. Sein kurpfälzischer Dialekt ist unverkennbar.
Hebamme Hebamme ist ein echter Frauenberuf - von Frauen für Frauen. Dieser Berufsstand hat für werdende Mütter eine wichtige Rolle, was sich auch dadurch zeigt, dass in manchen Kulturen hohe Ausgangsvoraussetzungen an Ausübende dieses Berufs gestellt werden. Die hier erzählende Hebamme zeigt auf, wie sie sich erst über Umwege für den Beruf entschieden hat, welche Sichtweisen viele Hebammen im Vergleich zu Ärzten/-innen vertreten und wie gesellschaftliche Trends die Schwangerschaft und Geburt beeinflussen. Desweiteren gibt sie hier Einblicke in persönliche Erklärungs¬versuche bezüglich der steigenden Rate an Kaiserschnitt-Geburten. Sie ist Mitte vierzig, verheiratet, hat zwei fast erwachsene Kinder und ist seit achtzehn Jahren als Hebamme tätig. Das Gespräch findet morgens um neun Uhr vor ihrem ersten Hausbesuch in ihrer Wohnung statt, die mit warmen Rottönen eingerichtet und in ruhiger Lage gelegen ist. Es springt eine junge Katze umher, die während des Gesprächs verspielt die Welt entdeckt.
Flugbegleiterin Der Beruf der Flugbegleiterin/des Flugbegleiters fasziniert heutzutage nicht mehr so viele Mädchen und Frauen, aber ist immer noch ein beliebter Wunschberuf. Man komme viel in der Welt herum und habe einen exklusiven Arbeitsplatz, sind häufige Begründungen. Diese Flugbegleiterin erzählt von diesen Vorurteilen und auch von der Realität. Sie gibt dabei ausführliche Einblicke in die Ausbildung, Arbeitsbedingungen und Herausforderungen des Berufs. Weil bei so viel Arbeit mit Menschen im Miteinander viel passieren kann, kommt in den Ausführungen auch das soziale Leben an Bord (und auf dem Boden) nicht zu kurz.
Lagerarbeiter (arbeitssuchend) Dieser Lagerarbeiter wurde an einem Berufsbildungswerk für Sehbehinderte in den neuen Bundesländern im Bereich der EDV ausgebildet. Allerdings hat er den Osten verlassen, da er dort keine berufliche Perspektive für sich sah und verlegte so seinen Wohnsitz nach Hamburg. Dort versuchte er mit seiner Ausbildung eine Stelle zu bekommen, was ihm aber aufgrund seiner Sehbehinderung nicht gelang. So arbeitete er schließlich als Zeitarbeiter bei diversen Firmen im Hamburger Hafen und hat die positiven wie auch negativen Aspekte dieser Beschäftigungsform kennengelernt. Die unkomplizierte Vorgehensweise in der Zeitarbeit spricht ihn an, allerdings wünscht er sich etwas mehr Planbarkeit für sein Leben, was aber eine feste Anstellung voraussetzen würde. Diese zu finden ist jedoch seiner Erfahrung nach ein schweres Unterfangen, da nicht nur seine Sehbehinderung, sondern auch sein bisheriger Lebenslauf mit Anstellungen als Zeitarbeiter potentielle Arbeitgeber abschrecke. Er ist Anfang dreißig, ledig und ohne Kinder. Weil er früher in der Punkszene aktiv war, trägt er auch heute noch einen Irokesenschnitt. Ideologisch ist er den Grünen verbunden.
Psychologische Psychotherapeutin Diese psychologische Psychotherapeutin arbeitet hauptberuflich in einer Rehaklinik, nebenberuflich als privat niedergelassene Psychotherapeutin. Sie erzählt neben Ihrem Berufsweg und anfänglicher Schwierigkeiten der Anerkennung eines ausländischen Studienabschlusses über die Arbeit als Therapeutin und von Vorurteilen, mit denen ihr Menschen hin und wieder begegnen. Auch klärt sie über Verwechslungen von Begrifflichkeiten auf, die gemeinhin im Zusammenhang der Psychologie und Psychotherapie ent¬stehen. Weil sie vor hat, hauptberuflich in eigener Praxis zu arbeiten, ergänzt sie ihre Ausführungen mit den Herausforderungen, vor denen grün-dungswillige Psychotherapeuten im derzeitigen Gesundheitssystem stehen. Sie ist Mitte dreißig, ledig und besitzt die namibische sowie deutsche Staatsbürgerschaft. Das Gespräch findet in Ihrer Privatpraxis statt, deren Räumlichkeiten sie sich mit anderen Therapeuten teilt. Ihr Behandlungsraum ist freundlich, hell und in warmen Farbtönen eingerichtet ist. Statt wie sonst eher zuzuhören, ist jetzt die Rolle umgedreht und die Psychotherapeutin erzählt von sich ...
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