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Ergebnisse:Individuelle Schwerbehindertenbetreuung Für viele Zivildienstleistende im Pflegebereich ist es nur schwer vorstellbar, diese Tätigkeit auch nach dem Staatsdienst noch freiwillig weiter auszuüben. Dieser Mann hat genau dies getan, nachdem ihn seine Ausbildung nicht zufrieden stellen konnte und er sein Studium nicht abschloss. Er räumt hier mit einigen Vorurteilen auf, demnach ein Beruf im Pflegebereich auto¬matisch mit warmer, mitmenschlicher Begegnung verbunden sei. Vielmehr glaubt er, dass sich der Kontakt zu schwerbehinderten Menschen häufig auf ein Minimum reduziert, denn die Arbeit sei für beide Seiten meist eher „Mittel zum Zweck": Für die Behinderten sei der Betreuer meist nur ein Ersatz für Beine und Hände, für den Pfleger sei die Arbeit schlicht und einfach Broterwerb. Dieser Betreuer ist Mitte dreißig, ledig ohne Kinder und seit dreieinhalb Jahren in diesem Beruf tätig. Das Gespräch findet in der Küche seiner gemütlichen, kleinen Wohnung, einer zweier-Wohngemeinschaft, statt. Es ist eine Wohnung mit vielen kleinen Improvisationen, um den vorhanden Platz in bester Weise zu nutzen.
Psychologische Psychotherapeutin Diese psychologische Psychotherapeutin arbeitet hauptberuflich in einer Rehaklinik, nebenberuflich als privat niedergelassene Psychotherapeutin. Sie erzählt neben Ihrem Berufsweg und anfänglicher Schwierigkeiten der Anerkennung eines ausländischen Studienabschlusses über die Arbeit als Therapeutin und von Vorurteilen, mit denen ihr Menschen hin und wieder begegnen. Auch klärt sie über Verwechslungen von Begrifflichkeiten auf, die gemeinhin im Zusammenhang der Psychologie und Psychotherapie ent¬stehen. Weil sie vor hat, hauptberuflich in eigener Praxis zu arbeiten, ergänzt sie ihre Ausführungen mit den Herausforderungen, vor denen grün-dungswillige Psychotherapeuten im derzeitigen Gesundheitssystem stehen. Sie ist Mitte dreißig, ledig und besitzt die namibische sowie deutsche Staatsbürgerschaft. Das Gespräch findet in Ihrer Privatpraxis statt, deren Räumlichkeiten sie sich mit anderen Therapeuten teilt. Ihr Behandlungsraum ist freundlich, hell und in warmen Farbtönen eingerichtet ist. Statt wie sonst eher zuzuhören, ist jetzt die Rolle umgedreht und die Psychotherapeutin erzählt von sich ...
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