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Ergebnisse:Sekretärin im Hotel Bezeichnungen für den Berufsnamen der „Sekretärin" gibt es viele. So ist in vielen Unternehmen unter „Team-Assistentin" oder „Assistentin der Geschäftsleitung" der gleiche Beruf gemeint. Es gibt auch negative Bezeichnungen wie zum Beispiel „Tippse" oder „Mädchen für Alles". Hier berichtet eine Sekretärin, die ursprünglich im Bankgewerbe tätig war, diese Tätigkeit für eine Mutterschaftspause aufgab und danach als Sekretärin in das Berufsleben wiedereinstieg. Und obwohl sie eigentlich gerne einen anderen Beruf ausüben würde, glaubt sie nicht daran, in ihrem fortgeschrittenen Alter noch an einen neuen Job zu kommen. Sie ist Ende fünfzig, geschieden und hat drei erwachsene Kinder. Sie arbeitet in einem Hotel, das als Familienbetrieb geführt wird und circa fünfzig Mitarbeiter beschäftigt. Circa ein Drittel davon sind Aushilfskräfte.
Bilanzbuchhalterin In Steuerbüros arbeiten Bilanzbuchhalter für Steuerberater als unterstützende Mitarbeiter und sind für ganz bestimmte Fachgebiete ausgebildet. Weil sie einen großen Teil der Arbeit erledigen, müssen sie sich ein fundiertes steuerrechtliches Wissen aneignen und dies laufend aktuell halten. Diese Bilanzbuchhalterin berichtet über die schöne Beziehung zu ihrem Beruf, den Alltag des Jobs, den Wunsch der eigenen Selbständigkeit und über wechselndes Betriebsklima durch Konflikte mit Kollegen, die in Teams entstehen können. Sie arbeitet als Bilanzbuchhalterin bereits seit 17 Jahren, ist Mitte dreißig, verheiratet und ohne Kinder. Das Gespräch findet abends in lockerer Atmosphäre in einem Café statt.
Autohändler Um als Autohändler auf dem Markt zu agieren, braucht man ein dickes Fell. Schwankende Absätze und drohende Konkurrenz im Internet setzen dem Geschäft schwer zu. Diese beiden Autohändler haben sich über die Jahre einen kleinen Autoverkaufsplatz aufgebaut. Sie arbeiten zusammen und teilen sich Grundstück und Miete - ihre Zufriedenheit mit dem Job unterscheidet sich aber in mancher Hinsicht. Der Verkaufsplatz ist ein einfach gehalten und neben einer befahrenen Straße gelegen. Auf dem Platz steht eine Vielzahl gebrauchter Autos. In der Mitte ein Baucontainer, in dem eine geordnete Unordnung herrscht. Ich setze mich auf einen halb defekten Stuhl. Trotz des vermeintlichen Chaos, wirkt der Innenraum einladend und sympathisch. Es ist ein heißer, sonniger Tag am frühen Mittag. Der eine Autohändler, hier zur leichteren Unterscheidung Autohändler 1 genannt, ist deutscher Herkunft, trägt eine kurze Hose, T-Shirt und erzählt vor dem Interview von seinem Fischfang (Hecht) am vorherigen Tag. Der andere Autohändler, hier Autohändler 2 genannt, ist türkischer Abstammung, spricht mit etwas Akzent und trägt Jeans in Kombination mit einem Muscleshirt.
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