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Triathletin (vollständig)

Triathletin

Viele Menschen träumen davon, ihr Hobby zum Beruf zu machen. Entgegen aller Unkenrufen hat es diese Triathletin dennoch in einem Alter umgesetzt, das bei anderen bereits zum Rentenalter von Sportlern gilt. Ihr fällt es schwer, sich vorstellen, nur eine Arbeit auszuüben, die ein bloßes Abarbeiten von Zeit darstellt. Nun kann sie mit Hilfe des Sports sogar anderen Menschen helfen, das persönliche Glück zu finden.

Die Triathletin ist Anfang vierzig, alleinerziehend und hat zwei Kinder. Das Interview findet mittags in ihrer Wohnung statt. Zum Gespräch kommt sie mit nassen Haaren, da sie gerade noch auf die Schnelle geduscht hat. Vor dem Beginn verabschiedet sie noch ihre Haushaltshilfe. Das Gespräch wird immer wieder von Anrufen unterbrochen und gegen Ende des Gesprächs kommt sie etwas unter Zeitdruck, weil sie ihren Sohn noch rechtzeitig von der Schule abholen muss. 

Streetworker

Streetworker

Dieser Streetworker hat es sich zur Aufgabe gemacht, diejenigen Menschen bei Problemen zu unterstützen, die gemeinhin als „der untere Rand der Gesellschaft" gelten. Hier erzählt er von seinem Beruf, seinen Erfahrungen auf der Straße und im Obdachlosenwohnheim. Er geht auf konkrete Fälle seiner „Klienten" ein und müsse immer wieder erstaunt feststellen, wie gut sich manche Leute in diesem Leben eingerichtet haben. Obdachlose seien bisweilen sogar ein Stück zufriedener als manch andere Menschen mit aus¬gefeilter Karriere. Dennoch glaube er nicht an eine freie Entscheidung auf der Straße zu leben und vielen gehe es natürlich auch gar nicht gut dabei.

Der Streetworker ist Ende dreißig, verheiratet und hat vier Kinder. Er übt diesen Beruf mittlerweile schon seit mehr als zehn Jahren aus. Wir treffen uns an seinem Arbeitsplatz - einer kirchlichen Sozialeinrichtung. Unten auf dem Hof stehen, teils mit Bier in der Hand, ein paar ungepflegte Männer, was auch hier so manches an ein Leben auf der Straße erinnert. Markant ist die Lage direkt gegenüber der Arbeitsagentur. Im Erdgeschoss befindet sich eine Kantine, im oberen Stockwerk sind ein paar kleine Büros, wo das Gespräch stattfindet.

 


Detektiv

Detektiv

Von der Bundeswehr verschlug es diesen Detektiv über eine Weiterbildungsmaßnahme zu seinem jetzigen Beruf. Er kann einige Klischees aus unzähligen Fernsehsendungen widerlegen und empfindet seinen Beruf nur in wenigen Fällen als wirklich spannend. Viele Tätigkeiten seien langweilig, Privataufträge verquickten ihn in Ehestreitigkeiten und es mangle an Anerkennung für die Arbeit eines Privatdetektivs. Wenn Privatkunden dann noch Dinge fordern, welche sie zwar aus dem Fernsehen kennen, die aber jeglicher Rechtsgrundlage entbehren, wird es nur allzu verständlich, warum er lieber gewerbliche als private Aufträge annimmt.

Er ist Ende vierzig, verheiratet, ohne Kinder und arbeitet schon 23 als Detektiv. Das Gespräch findet bei ihm Zuhause am Esstisch in einem Haus in ländlicher Gegend statt. Vor dem Grundstück steht ein älterer Sportwagen. Im Zimmer befinden sich zwei weitere Gastgeber: Zwei Hunde und eine Katze.


Fotomodell (vollständig)

Fotomodell

Dass der Beruf des Models für viele junge Frauen einen Traumberuf darstellt, wird besonders durch die große Anzahl an Fernsehsendungen, die sich mit diesem Thema beschäftigen, deutlich. Allerdings hat die Welt des Glitzers und Glamours, wie sie in solchen Shows dargestellt wird, wenig mit der realen Welt eines gewöhnlichen Models gemeinsam. Dieses Fotomodell gibt Einblicke in den Alltag, den Markt und die Voraussetzungen, die ein Model benötigt, um auf nationaler sowie internationaler Ebene dauerhaft erfolgreich zu sein.

Dieses Fotomodell ist Anfang dreißig, ledig und ohne Kinder. Durch ihre Teilzeitanstellung als Flugbegleiterin sie die Möglichkeit, einerseits auf ein festes Einkommen zurückzugreifen, andererseits aber auch Aufträge als Fotomodell annehmen zu können. Erfahrung als Model sammelte sie bereits im Studium und empfindet die Arbeit eine sehr gute Möglichkeit, um neben­beruflich sowie auf freiberuflicher Basis gutes Geld zu verdienen. 

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