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Empfehlungsmarketing MLM (vollständig)

Nebenberuflich Selbständige im Bereich Empfehlungsmarketing

Eine Firma kann ein Produkt so lange bewerben, wie sie will - letztendlich kaufen Kunden diejenigen Produkte, bei denen sie ein gutes Gefühl haben. Mund-zu-Mund-Propaganda kann genau solch ein Vertrauensgefühl in hohem Maß erzeugen. Diese Erkenntnis macht sich das Empfehlungs­marketing (Network-Marketing, Multi-Level-Marketing, kurz MLM) zu nutzen, das nur gerne mit dem Schneeballsystem verglichen wird, aber als eigenständiger Vertriebsweg gilt. Zwar schaffen es nur wenige, damit erfolgreich zu sein, aber MLM-Konzepte bieten die Möglichkeit, neben­beruflich gutes Geld zu verdienen und stetig in eine recht risikolose Selbständigkeit hineinzuwachsen. Hier berichtet eine Frau, die mit Gesundheitsprodukten genau diesen Weg eingeschlagen hat. Sie meint, darin ihren Traumberuf gefunden zu haben und erklärt sowohl was sie daran begeistert als auch wie das System funktioniert.

Sie ist Mitte fünfzig, verheiratet und hat einen Sohn. Sie arbeitet bereits seit dreißig Jahren als Verkäuferin und nebenberuflich seit zweieinhalb Jahren im Empfehlungsmarketing. Das Gespräch findet in Ihrem Büro Zuhause statt, welches sich im Kellergeschoss befindet und die notwendigen Dinge für diesen Beruf bereitstellt: Telefon, Schreibtisch, Terminkalender, PC. 

Dönerladen-Besitzer (vollständig)

Dönerladen-Besitzer

Dönerbuden gibt es (fast) an jeder Ecke. Die Gründe dafür liegen laut diesem Dönerladen-Inhaber in dem Irrglauben, dass Kunden ungeachtet jeder Qualität in Scharen herbeiströmen, wenn der Preis nur stimmt. Gerade in kleineren Orten sei das Geschäft aber harte Arbeit und Freizeit dementsprechend Mangelware. Verändert habe das Geschäft zudem die Umstellung auf den Euro.

Er ist Mitte dreißig, verheiratet, hat zwei Kinder und einen starken türkischen Akzent mit holprigem Deutsch (das hier der Lesbarkeit wegen umformuliert wurde). Mittlerweile bringt er acht Jahre Erfahrung aus dem Döner-Geschäft mit. Das Interview findet in seinem kleinen Eckladen einer ruhigen 25.000-Einwohner Gemeinde statt. Der Dönerladen ist direkt neben einer Grundschule, etwas versteckt im Stadtzentrum gelegen. 

Fotomodell (vollständig)

Fotomodell

Dass der Beruf des Models für viele junge Frauen einen Traumberuf darstellt, wird besonders durch die große Anzahl an Fernsehsendungen, die sich mit diesem Thema beschäftigen, deutlich. Allerdings hat die Welt des Glitzers und Glamours, wie sie in solchen Shows dargestellt wird, wenig mit der realen Welt eines gewöhnlichen Models gemeinsam. Dieses Fotomodell gibt Einblicke in den Alltag, den Markt und die Voraussetzungen, die ein Model benötigt, um auf nationaler sowie internationaler Ebene dauerhaft erfolgreich zu sein.

Dieses Fotomodell ist Anfang dreißig, ledig und ohne Kinder. Durch ihre Teilzeitanstellung als Flugbegleiterin sie die Möglichkeit, einerseits auf ein festes Einkommen zurückzugreifen, andererseits aber auch Aufträge als Fotomodell annehmen zu können. Erfahrung als Model sammelte sie bereits im Studium und empfindet die Arbeit eine sehr gute Möglichkeit, um neben­beruflich sowie auf freiberuflicher Basis gutes Geld zu verdienen. 

Psychotherapeutin

Psychologische Psychotherapeutin

Diese psychologische Psychotherapeutin arbeitet hauptberuflich in einer Rehaklinik, nebenberuflich als privat niedergelassene Psychotherapeutin. Sie erzählt neben Ihrem Berufsweg und anfänglicher Schwierigkeiten der Anerkennung eines ausländischen Studienabschlusses über die Arbeit als Therapeutin und von Vorurteilen, mit denen ihr Menschen hin und wieder begegnen. Auch klärt sie über Verwechslungen von Begrifflichkeiten auf, die gemeinhin im Zusammenhang der Psychologie und Psychotherapie ent¬stehen. Weil sie vor hat, hauptberuflich in eigener Praxis zu arbeiten, ergänzt sie ihre Ausführungen mit den Herausforderungen, vor denen grün-dungswillige Psychotherapeuten im derzeitigen Gesundheitssystem stehen.

Sie ist Mitte dreißig, ledig und besitzt die namibische sowie deutsche Staatsbürgerschaft. Das Gespräch findet in Ihrer Privatpraxis statt, deren Räumlichkeiten sie sich mit anderen Therapeuten teilt. Ihr Behandlungsraum ist freundlich, hell und in warmen Farbtönen eingerichtet ist. Statt wie sonst eher zuzuhören, ist jetzt die Rolle umgedreht und die Psychotherapeutin erzählt von sich ...

 


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