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Ergebnisse:Detektiv Von der Bundeswehr verschlug es diesen Detektiv über eine Weiterbildungsmaßnahme zu seinem jetzigen Beruf. Er kann einige Klischees aus unzähligen Fernsehsendungen widerlegen und empfindet seinen Beruf nur in wenigen Fällen als wirklich spannend. Viele Tätigkeiten seien langweilig, Privataufträge verquickten ihn in Ehestreitigkeiten und es mangle an Anerkennung für die Arbeit eines Privatdetektivs. Wenn Privatkunden dann noch Dinge fordern, welche sie zwar aus dem Fernsehen kennen, die aber jeglicher Rechtsgrundlage entbehren, wird es nur allzu verständlich, warum er lieber gewerbliche als private Aufträge annimmt. Er ist Ende vierzig, verheiratet, ohne Kinder und arbeitet schon 23 als Detektiv. Das Gespräch findet bei ihm Zuhause am Esstisch in einem Haus in ländlicher Gegend statt. Vor dem Grundstück steht ein älterer Sportwagen. Im Zimmer befinden sich zwei weitere Gastgeber: Zwei Hunde und eine Katze.
Rechtsanwalt Vom Hauptschüler zum Rechtsanwalt - der Werdegang dieses Fachanwalts für Strafrecht zeigt die Möglichkeit, auch entfernte Träume zu verwirklichen. Er ist froh, Menschen helfen zu können und betont, dass Helfen nicht nur durch soziale Arbeit, sondern auch durch Wissen geleistet werden kann, welches anderen Menschen fehlt. Er erzählt, wie er während seines Zivildienstes noch Sozialarbeiter werden wollte, dann beim Begleiten von Straffälligen das Interesse an Jura bekam. Hier geht er auch auf das Ansehen der Anwälte ein, dem Ablauf des Prozesses vor Gericht, wie wichtig Plädoyers wirklich sind und was er von Straftätern hält. Er ist Mitte dreißig, verheiratet ohne Kinder und seit fünf Jahren berufstätig. Im Gespräch ist seine Begeisterung zu seinem Beruf ausgesprochen spürbar.
Praktika stellen für die Berufsfindung eine gewinnbringende Möglichkeit dar, weil sie hautnah Einblicke in ausgewählte Berufe geben. Sie ermöglichen es, die eigenen persönlichen und fachlichen Fähigkeiten auf einen bestimmten Beruf hin zu testen, die Branche oder ein spezifisches Unternehmen kennenzulernen und auch ein bereits vorhandenes fachliches Wissen mit praktischer Erfahrung anzureichern. Hört man sich unter den Traumberufen junger Menschen um, so findet sich in dieser Liste oft auch die Arbeit beim Fernsehen. Diese Studentin erzählt, dass der Weg dorthin viel Durchhaltevermögen abverlange und man Volontariate wie die Nadel im Heuhaufen suchen müsse. Hunderte Praktikanten hofften auf eine einzige Volontariatsstelle und Fernsehsender nützten diese Befürchtungen der Praktikanten aus, um sie als kostenlosen Ersatz für teure Kameraleute und Organisationskräfte auszubeuten. Dennoch hält sie viel von Praktika, bereut ihre Entscheidung nicht und kann diese Art der vorübergehenden Beschäftigung sehr empfehlen. Sie ist Mitte zwanzig, ledig und derzeit im achten Semester des Studiengangs Übersetzen (Englisch und Spanisch, Ergänzungsfach Wirtschaft).
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