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Ergebnisse:Bademeisterin „Bademeister stehen nur am Beckenrand und sonnen sich". Dass dieses Klischee nicht wahr ist, weiß diese Bademeisterin zu berichten. Wer hätte gedacht, dass Bademeister sogar über rechtliche Fragen wie vorläufige Festnahmen Bescheid wissen müssen? Die hier erzählende Bademeisterin legt dar, wie vielschichtig ihr Beruf ist und warum auch ihr Privatleben davon nicht unberührt bleibt. Sie ist Ende zwanzig und ledig. Das Gespräch findet auf einer Bank am Beckenrand statt. Es ist Nieselwetter bei herbstlichen Temperaturen im Juli. Während des Gesprächs hat sie stets aufmerksam das Becken und die umgebenden grünen Wiesen im Blick. Es ist spürbar, dass sie auch mit ihren Ohren alle Klänge wahrnimmt, um bei Tönen, die sie nicht als ungefährlich einstufen kann, präsent zu sein.
Individuelle Schwerbehindertenbetreuung Für viele Zivildienstleistende im Pflegebereich ist es nur schwer vorstellbar, diese Tätigkeit auch nach dem Staatsdienst noch freiwillig weiter auszuüben. Dieser Mann hat genau dies getan, nachdem ihn seine Ausbildung nicht zufrieden stellen konnte und er sein Studium nicht abschloss. Er räumt hier mit einigen Vorurteilen auf, demnach ein Beruf im Pflegebereich auto¬matisch mit warmer, mitmenschlicher Begegnung verbunden sei. Vielmehr glaubt er, dass sich der Kontakt zu schwerbehinderten Menschen häufig auf ein Minimum reduziert, denn die Arbeit sei für beide Seiten meist eher „Mittel zum Zweck": Für die Behinderten sei der Betreuer meist nur ein Ersatz für Beine und Hände, für den Pfleger sei die Arbeit schlicht und einfach Broterwerb. Dieser Betreuer ist Mitte dreißig, ledig ohne Kinder und seit dreieinhalb Jahren in diesem Beruf tätig. Das Gespräch findet in der Küche seiner gemütlichen, kleinen Wohnung, einer zweier-Wohngemeinschaft, statt. Es ist eine Wohnung mit vielen kleinen Improvisationen, um den vorhanden Platz in bester Weise zu nutzen.
Flugbegleiterin Der Beruf der Flugbegleiterin/des Flugbegleiters fasziniert heutzutage nicht mehr so viele Mädchen und Frauen, aber ist immer noch ein beliebter Wunschberuf. Man komme viel in der Welt herum und habe einen exklusiven Arbeitsplatz, sind häufige Begründungen. Diese Flugbegleiterin erzählt von diesen Vorurteilen und auch von der Realität. Sie gibt dabei ausführliche Einblicke in die Ausbildung, Arbeitsbedingungen und Herausforderungen des Berufs. Weil bei so viel Arbeit mit Menschen im Miteinander viel passieren kann, kommt in den Ausführungen auch das soziale Leben an Bord (und auf dem Boden) nicht zu kurz.
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