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Ergebnisse:Triathletin Viele Menschen träumen davon, ihr Hobby zum Beruf zu machen. Entgegen aller Unkenrufen hat es diese Triathletin dennoch in einem Alter umgesetzt, das bei anderen bereits zum Rentenalter von Sportlern gilt. Ihr fällt es schwer, sich vorstellen, nur eine Arbeit auszuüben, die ein bloßes Abarbeiten von Zeit darstellt. Nun kann sie mit Hilfe des Sports sogar anderen Menschen helfen, das persönliche Glück zu finden. Die Triathletin ist Anfang vierzig, alleinerziehend und hat zwei Kinder. Das Interview findet mittags in ihrer Wohnung statt. Zum Gespräch kommt sie mit nassen Haaren, da sie gerade noch auf die Schnelle geduscht hat. Vor dem Beginn verabschiedet sie noch ihre Haushaltshilfe. Das Gespräch wird immer wieder von Anrufen unterbrochen und gegen Ende des Gesprächs kommt sie etwas unter Zeitdruck, weil sie ihren Sohn noch rechtzeitig von der Schule abholen muss.
Friedhofsangestellter Als Friedofsangestellter (eigentlich: Arbeiter im Bestattungsdienst) zu arbeiten bedeutet, tagtäglich mit dem Tod und der eigenen Vergänglichkeit konfrontiert zu sein. Die eigentliche Arbeit, die der eines Landschaftsgärtners nicht unähnlich ist, tritt dabei aber klar in den Vordergrund. Dieser Vorarbeiter eines städtischen Friedhofs berichtet im Interview über die Schönheit des Friedhofs, den Zeitstress der Arbeit im Gegensatz zur Ruhe der Stätte und von den Begegnungen mit Verwandten der Toden beziehungsweise den zukünftigen „Kunden". Er arbeitet bereits seit dreizehn Jahren auf einem prachtvoll gelegenen Friedhof und hat als Aussiedler aus Kasachstan einen starken sprachlichen Akzent. Er empfängt mich sehr freundlich und zuvorkommend, trägt eine grüne Arbeitshose. Wir treffen uns im Sommer an einem Vormittag in einem kühlen, kargen, circa 15qm kleinen Aufenthaltsraum für die Bediensteten, welcher sich direkt neben den Aufbewahrungsräumen beziehungsweise Kühlhäusern der Leichen befindet. Das Gespräch wird immer wieder von kurzen, dienstlichen Handy-Anrufen unterbrochen.
Fotomodell Dass der Beruf des Models für viele junge Frauen einen Traumberuf darstellt, wird besonders durch die große Anzahl an Fernsehsendungen, die sich mit diesem Thema beschäftigen, deutlich. Allerdings hat die Welt des Glitzers und Glamours, wie sie in solchen Shows dargestellt wird, wenig mit der realen Welt eines gewöhnlichen Models gemeinsam. Dieses Fotomodell gibt Einblicke in den Alltag, den Markt und die Voraussetzungen, die ein Model benötigt, um auf nationaler sowie internationaler Ebene dauerhaft erfolgreich zu sein. Dieses Fotomodell ist Anfang dreißig, ledig und ohne Kinder. Durch ihre Teilzeitanstellung als Flugbegleiterin sie die Möglichkeit, einerseits auf ein festes Einkommen zurückzugreifen, andererseits aber auch Aufträge als Fotomodell annehmen zu können. Erfahrung als Model sammelte sie bereits im Studium und empfindet die Arbeit eine sehr gute Möglichkeit, um nebenberuflich sowie auf freiberuflicher Basis gutes Geld zu verdienen.
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