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Ergebnisse:Logopädin Logopäden arbeiten mit Menschen, die Schwierigkeiten im Bereich der Sprache und des Schluckens haben. Diese junge Frau ist als selbständige Logopädin voll und ganz zufrieden, da sie zusammen mit ihrer ehemaligen Chefin eine eigene Praxis führt und ihren Arbeitsalltag weitgehend autonom gestalten kann. Sie berichtet von Patienten, der Arbeit, deren Auswirkung auf ihre Wahrnehmung und der Hoffnung, vom Gesetzgeber kein Steine in den Weg gelegt zu bekommen.
Individuelle Schwerbehindertenbetreuung Für viele Zivildienstleistende im Pflegebereich ist es nur schwer vorstellbar, diese Tätigkeit auch nach dem Staatsdienst noch freiwillig weiter auszuüben. Dieser Mann hat genau dies getan, nachdem ihn seine Ausbildung nicht zufrieden stellen konnte und er sein Studium nicht abschloss. Er räumt hier mit einigen Vorurteilen auf, demnach ein Beruf im Pflegebereich auto¬matisch mit warmer, mitmenschlicher Begegnung verbunden sei. Vielmehr glaubt er, dass sich der Kontakt zu schwerbehinderten Menschen häufig auf ein Minimum reduziert, denn die Arbeit sei für beide Seiten meist eher „Mittel zum Zweck": Für die Behinderten sei der Betreuer meist nur ein Ersatz für Beine und Hände, für den Pfleger sei die Arbeit schlicht und einfach Broterwerb. Dieser Betreuer ist Mitte dreißig, ledig ohne Kinder und seit dreieinhalb Jahren in diesem Beruf tätig. Das Gespräch findet in der Küche seiner gemütlichen, kleinen Wohnung, einer zweier-Wohngemeinschaft, statt. Es ist eine Wohnung mit vielen kleinen Improvisationen, um den vorhanden Platz in bester Weise zu nutzen.
Physiotherapeutin In der Krankengymnastik wird im wahrsten Sinne des Wortes „am" Menschen gearbeitet. Diese selbständige Physiotherapeutin erzählt von dem Verhältnis zu Ärzten, Verdienstmöglichkeiten, den Grenzen der Behand¬lungsmöglichkeiten, der Selbstverantwortung von Patienten und den An¬forderungen, die dieser Job mit sich bringt. Der Beruf macht ihr nicht zuletzt wegen der mannigfaltigen Entwicklungsmöglichkeiten und der täglichen Erfahrung, Menschen durch den eigenen Beruf glücklicher machen zu können, insgesamt Spaß. Es scheint, als habe sie ihren Wunschberuf gefunden, nachdem Sie im Anschluss an ihr Abitur das Berufsleben zuallererst im Theater begann. Sie ist Anfang vierzig, ledig ohne Kinder. Ihr zierlicher Körperbau deutet auf den ersten Blick nicht auf einen Beruf hin, der auch hin- und wieder ein kräftiges Anpacken bei beispielsweise Massagen erfordert.
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