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Germanist

Schaffender Germanist in Rente

Germanistik wird von manchen Menschen als brotlose Kunst bezeichnet. Dieser in Deutschland lebende US-Amerikaner entschied sich für das Studium und würde sich über solch ein Klischee empören, wenngleich er sich lange Zeit nach der Universität durch Brotarbeiten über Wasser gehalten hat, die seiner Berufung überhaupt nicht entsprachen. Bis ihm dann eine fällige Lebensversicherung die Möglichkeit eröffnete, ein nicht von anderen unterstütztes Projekt in Eigenregie weiterzuführen ...

Er ist Ende sechzig, getrennt lebend und hat zwei Kinder. Wir treffen uns in seiner kleinen Zweizimmerwohnung, in der jede Ecke mit Gegenständen gefüllt ist. Auf dem Boden sind unterschiedliche Stapel mit Literatur und in den Regalen an der Wand Reihen von Büchern. Dazwischen liegen Karteien, Notizen und sonstige Blätter sowie an einer noch freien Stelle im Raum ein behängter Kleidertrockner. Der Fokus eines jeden Besuchers richtet sich je­doch auf die drei nebeneinander stehenden Computer, zwischen welchen Manuskripthalter und Bücherständer das Ablesen von alten Handschriften eines großen deutschen Schriftstellers, die ein Laie wohl eher als Hiero­glyphen bezeichnen würde, erleichtern. An der Wand neben den Computern hängen Startnummern und Erinnerungsbilder von Marathonläufen. 


Reiseverkehrskauffrau

Reiseverkehrskauffrau

Reiseverkehrskauffrauen haben den Vorteil, dass sie sich mit dem, was andere Menschen nur im Urlaub erleben, laufend in ihrem Berufsleben beschäftigen. Darüber hinaus ist es üblich, neben den Privatreisen auch Seminarreisen zu unternehmen, um über mögliche Ziele bestens auf dem Laufenden zu sein und Kontakte persönlich zu pflegen. Diese Reiseverkehrskauffrau hat sich für ihren Beruf speziell aus diesen Gründen entschieden. Allerdings ist nicht alles Gold was glänzt und der Beruf bringt, wie sie uns in diesem Interview verdeutlicht, viel Stress mit sich. Die Konkurrenz im Internet wächst und die Branche muss versuchen, sich durch einen guten Service gegenüber den Billigangeboten zu behaupten.

Die hier erzählende Reiseverkehrskauffrau ist Mitte zwanzig und arbeitet im Reisebüro ihrer Schwester. Das Büro hat zwei Beratungsplätze, ist keiner Kette zugehörig und ist an einem zentralen Verkehrsschnittpunkt einer Stadt gelegen. Das Gespräch musste im Vorfeld ein paar Mal verschoben werden, weil stets zu viel Betrieb war. Auch am Tag des Interviews ist herrscht Hochbetrieb: Kunden im Geschäft und eine Vielzahl Anrufe, die vorüber­gehend von der Schwester bedient werden. 

Entwicklungsingenieur

Entwicklungsingenieur (Elektrotechnik)

Nach Arbeitsverhältnissen im Vertrieb und Qualitätsmanagement fand dieser Elektroingenieur seinen Traumberuf nun in der Entwicklung von Haushalts­geräten. Entgegen der Tatsache, dass Ingenieure oft als Stuben­hocker oder Eigenbrötler betrachtet werden, erzählt er hier, dass diese Eigenschaften auch dort äußert hinderlich wären. Neben der Beschreibung seiner ersten Jobs beschreibt er die Arbeit und Besonderheiten in der Ent­wicklung von Geräten, die millionenfach gefertigt und verkauft werden.

Er ist Anfang vierzig, ledig ohne Kinder und arbeitet seit acht Jahren in der Entwicklung. Die Begeisterung, die er durch seinen Job empfindet, ist während des Gesprächs deutlich spürbar.



Flugbegleiterin (vollständig)

Flugbegleiterin

Der Beruf der Flugbegleiterin/des Flugbegleiters fasziniert heutzutage nicht mehr so viele Mädchen und Frauen, aber ist immer noch ein beliebter Wunschberuf. Man komme viel in der Welt herum und habe einen exklusiven Arbeitsplatz, sind häufige Begründungen. Diese Flugbegleiterin erzählt von diesen Vorurteilen und auch von der Realität. Sie gibt dabei ausführliche Einblicke in die Ausbildung, Arbeitsbedingungen und Herausforderungen des Berufs. Weil bei so viel Arbeit mit Menschen im Miteinander viel passieren kann, kommt in den Ausführungen auch das soziale Leben an Bord (und auf dem Boden) nicht zu kurz.


Immobilienmakler

Immobilienmakler

Immobilienmakler vermitteln zwischen Verkäufern und Käufern eines Grundstücks oder Gebäudes beziehungsweise zwischen Vermieter und Mieter. Das erfordert Idealerweise ein breites Fachwissen, um den Wert von Immobilien sicher beurteilen zu können. Laut dieses Immobilienmaklers ist aber genau das ein Punkt, der seinem Berufsstand oft ein schlechtes Image beschert. Er berichtet von Immobilien, Provisionen, Verträgen, Arbeitsalltag und seiner Motivation zu arbeiten.

Der Makler ist Ende fünfzig und hat sich neben der reinen Vermittlung auf den Bereich Immobilienberatung spezialisiert. Das Gespräch findet in seinem Büro statt, das in bester Lage gelegen ist und einen schönen Blick auf Stadt, Erholungsflächen sowie umgebender Natur bietet. Die Einrichtung des Zimmers ist robust, an einer Seite des Raumes steht eine Pendeluhr, in den Regalen befindet sich christliche Literatur.


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