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Ergebnisse:Apothekerin Wie viele Menschen verbinden mit der Arbeit einer Apothekerin ein anspruchsvolles Pharmaziestudium? Dass dieser Beruf mehr ist, als nur Medikamente über den Tisch zu schieben, davon weiß diese Frau zu berichten. Die hier erzählende Apothekerin erzählt von ihrer Ausbildung, dem Alltag, der „Kinderfreundlichkeit des Berufs", was sie persönlich aus ihrem Job mitnimmt sowie von der Abwechslung durch persönliche Kontakte mit den Kunden. Das Interview findet abends in einer Apotheke einer Kleinstadt statt. Die Interviewte ist Mitte dreißig, verheiratet und hat zwei Kinder.
Zahnarzt Mit Zahnärzten sind gemischte Gefühle und manchmal auch Ängste verbunden, da fast jeder bereits als Patient Erfahrungen mit Schmerzen und Heilung gemacht hat. Weil dieser Zahnarzt seinen Beruf sehr schätzt, machen ihm die Hemmungen bezüglich seines Berufsstandes gelegentlich zu schaffen. Er legt dar, dass die Arbeit auch ohne Blutvergießen gut verrichtet werden kann und, dass durch eine reine Terminpraxis auch unnötiger Stress für die Patienten wegfalle. Außerdem betont er, warum er das selbständige Arbeiten für sich so ansprechend findet. Er ist Mitte vierzig, geschieden, hat zwei Kinder und ist bereits fünfzehn Jahre als Zahnarzt tätig. Das Interview findet abends in seiner Wohnung in einem schönen Altstadtviertel statt. Während des Gesprächs sitzt sein im Teenie-Alter befindlicher Sohn unweit auf dem Sofa entfernt. Die Praxis ist circa ein Kilometer entfernt und modern eingerichtet. Im Wartezimmer der Praxis sitzen gewöhnlich nur wenige Patienten und für eine Zahnarztpraxis herrscht eine recht entspannte Atmosphäre. Läuft die Praxis schlecht oder ist sie einfach nur gut geführt?
Logopädin Logopäden arbeiten mit Menschen, die Schwierigkeiten im Bereich der Sprache und des Schluckens haben. Diese junge Frau ist als selbständige Logopädin voll und ganz zufrieden, da sie zusammen mit ihrer ehemaligen Chefin eine eigene Praxis führt und ihren Arbeitsalltag weitgehend autonom gestalten kann. Sie berichtet von Patienten, der Arbeit, deren Auswirkung auf ihre Wahrnehmung und der Hoffnung, vom Gesetzgeber kein Steine in den Weg gelegt zu bekommen.
Krankenschwester in der Altenpflege Dass Altenpflege ein durchaus fordernder Job ist, kann jeder bestätigen, der gezwungenermaßen seine Liebsten pflegt und es leuchtet beinahe von selbst ein, dass man als professioneller Pfleger oder Pflegerin in diesem Beruf mit einem besonderen Maß an Menschenliebe versehen sein muss, um sich dauerhaft den dabei entstehenden Belastungen stellen zu können. Diese Krankenschwester berichtet über ihren Beruf in der Altenpflege und sieht viele Vorteile gegenüber ihrer vorherigen Arbeit im Krankenhaus. Sie ist Mitte dreißig, verheiratet, noch ohne Kinder und bekennende, freikirchliche Christin. Eine Familie ist geplant, jedoch befindet sich ihr Mann gerade im Referendariat zum Lehrer. Ihre Mutter ist ebenso Krankenschwester und in der Familie gibt es mehrere Ärzte.
Individuelle Schwerbehindertenbetreuung Für viele Zivildienstleistende im Pflegebereich ist es nur schwer vorstellbar, diese Tätigkeit auch nach dem Staatsdienst noch freiwillig weiter auszuüben. Dieser Mann hat genau dies getan, nachdem ihn seine Ausbildung nicht zufrieden stellen konnte und er sein Studium nicht abschloss. Er räumt hier mit einigen Vorurteilen auf, demnach ein Beruf im Pflegebereich auto¬matisch mit warmer, mitmenschlicher Begegnung verbunden sei. Vielmehr glaubt er, dass sich der Kontakt zu schwerbehinderten Menschen häufig auf ein Minimum reduziert, denn die Arbeit sei für beide Seiten meist eher „Mittel zum Zweck": Für die Behinderten sei der Betreuer meist nur ein Ersatz für Beine und Hände, für den Pfleger sei die Arbeit schlicht und einfach Broterwerb. Dieser Betreuer ist Mitte dreißig, ledig ohne Kinder und seit dreieinhalb Jahren in diesem Beruf tätig. Das Gespräch findet in der Küche seiner gemütlichen, kleinen Wohnung, einer zweier-Wohngemeinschaft, statt. Es ist eine Wohnung mit vielen kleinen Improvisationen, um den vorhanden Platz in bester Weise zu nutzen.
Psychologische Psychotherapeutin Diese psychologische Psychotherapeutin arbeitet hauptberuflich in einer Rehaklinik, nebenberuflich als privat niedergelassene Psychotherapeutin. Sie erzählt neben Ihrem Berufsweg und anfänglicher Schwierigkeiten der Anerkennung eines ausländischen Studienabschlusses über die Arbeit als Therapeutin und von Vorurteilen, mit denen ihr Menschen hin und wieder begegnen. Auch klärt sie über Verwechslungen von Begrifflichkeiten auf, die gemeinhin im Zusammenhang der Psychologie und Psychotherapie ent¬stehen. Weil sie vor hat, hauptberuflich in eigener Praxis zu arbeiten, ergänzt sie ihre Ausführungen mit den Herausforderungen, vor denen grün-dungswillige Psychotherapeuten im derzeitigen Gesundheitssystem stehen. Sie ist Mitte dreißig, ledig und besitzt die namibische sowie deutsche Staatsbürgerschaft. Das Gespräch findet in Ihrer Privatpraxis statt, deren Räumlichkeiten sie sich mit anderen Therapeuten teilt. Ihr Behandlungsraum ist freundlich, hell und in warmen Farbtönen eingerichtet ist. Statt wie sonst eher zuzuhören, ist jetzt die Rolle umgedreht und die Psychotherapeutin erzählt von sich ...
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