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Ergebnisse:Area Sales Manager (im weltweiten Vertrieb von Industrieprodukten) Dieser Vertriebsmitarbeiter erzählt von seinem Beruf, der ihn in viele Länder der Welt geführt hat und ihn die verschiedensten Mentalitäten und Kulturen kennenlernen ließ. Ihm hat der Beruf gezeigt, dass gerade auch in internationalen Wirtschaftsbeziehungen ein gewisses Geschick im Umgang mit Menschen erforderlich ist. Nach zwanzig Jahren plant er nun, sich beruflich weiterzuentwickeln und als Coach für Persönlichkeitsentwicklung tätig zu werden.Di Er ist Ende vierzig, afrikanischen Ursprungs, verheiratet, hat zwei Kinder und ist Diplom-Ingenieur für Maschinenbau und Produktionstechnik. In jüngster Zeit hat er neben seiner Arbeit im Vertrieb eine Trainerausbildung abgeschlossen. Das Interview findet in seinem neuen Büro statt, das er sich speziell im Hinblick auf seine gerade begonnene Selbständigkeit eingerichtet hat, um einerseits nicht von Zuhause aus arbeiten zu müssen und andererseits, um Klienten empfangen zu können. Im Raum stehen neben einem Schreibtisch und einem kleinen Tisch mit zwei Stühlen noch eine Musikanlage sowie ein Regal mit Büchern. An der Wand hängt ein Whiteboard, an das er sich Ziele notiert sowie Visionen verbalisiert und visualisiert.
Entwicklungsingenieur (Elektrotechnik) Nach Arbeitsverhältnissen im Vertrieb und Qualitätsmanagement fand dieser Elektroingenieur seinen Traumberuf nun in der Entwicklung von Haushaltsgeräten. Entgegen der Tatsache, dass Ingenieure oft als Stubenhocker oder Eigenbrötler betrachtet werden, erzählt er hier, dass diese Eigenschaften auch dort äußert hinderlich wären. Neben der Beschreibung seiner ersten Jobs beschreibt er die Arbeit und Besonderheiten in der Entwicklung von Geräten, die millionenfach gefertigt und verkauft werden. Er ist Anfang vierzig, ledig ohne Kinder und arbeitet seit acht Jahren in der Entwicklung. Die Begeisterung, die er durch seinen Job empfindet, ist während des Gesprächs deutlich spürbar.
Dönerladen-Besitzer Dönerbuden gibt es (fast) an jeder Ecke. Die Gründe dafür liegen laut diesem Dönerladen-Inhaber in dem Irrglauben, dass Kunden ungeachtet jeder Qualität in Scharen herbeiströmen, wenn der Preis nur stimmt. Gerade in kleineren Orten sei das Geschäft aber harte Arbeit und Freizeit dementsprechend Mangelware. Verändert habe das Geschäft zudem die Umstellung auf den Euro. Er ist Mitte dreißig, verheiratet, hat zwei Kinder und einen starken türkischen Akzent mit holprigem Deutsch (das hier der Lesbarkeit wegen umformuliert wurde). Mittlerweile bringt er acht Jahre Erfahrung aus dem Döner-Geschäft mit. Das Interview findet in seinem kleinen Eckladen einer ruhigen 25.000-Einwohner Gemeinde statt. Der Dönerladen ist direkt neben einer Grundschule, etwas versteckt im Stadtzentrum gelegen.
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