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Triathletin (vollständig)

Triathletin

Viele Menschen träumen davon, ihr Hobby zum Beruf zu machen. Entgegen aller Unkenrufen hat es diese Triathletin dennoch in einem Alter umgesetzt, das bei anderen bereits zum Rentenalter von Sportlern gilt. Ihr fällt es schwer, sich vorstellen, nur eine Arbeit auszuüben, die ein bloßes Abarbeiten von Zeit darstellt. Nun kann sie mit Hilfe des Sports sogar anderen Menschen helfen, das persönliche Glück zu finden.

Die Triathletin ist Anfang vierzig, alleinerziehend und hat zwei Kinder. Das Interview findet mittags in ihrer Wohnung statt. Zum Gespräch kommt sie mit nassen Haaren, da sie gerade noch auf die Schnelle geduscht hat. Vor dem Beginn verabschiedet sie noch ihre Haushaltshilfe. Das Gespräch wird immer wieder von Anrufen unterbrochen und gegen Ende des Gesprächs kommt sie etwas unter Zeitdruck, weil sie ihren Sohn noch rechtzeitig von der Schule abholen muss. 

Zahnarzt

Zahnarzt

Mit Zahnärzten sind gemischte Gefühle und manchmal auch Ängste verbunden, da fast jeder bereits als Patient Erfahrungen mit Schmerzen und Heilung gemacht hat. Weil dieser Zahnarzt seinen Beruf sehr schätzt, machen ihm die Hemmungen bezüglich seines Berufsstandes gelegentlich zu schaffen. Er legt dar, dass die Arbeit auch ohne Blutvergießen gut verrichtet werden kann und, dass durch eine reine Terminpraxis auch unnötiger Stress für die Patienten wegfalle. Außerdem betont er, warum er das selbständige Arbeiten für sich so ansprechend findet.

Er ist Mitte vierzig, geschieden, hat zwei Kinder und ist bereits fünfzehn Jahre als Zahnarzt tätig. Das Interview findet abends in seiner Wohnung in einem schönen Altstadtviertel statt. Während des Gesprächs sitzt sein im Teenie-Alter befindlicher Sohn unweit auf dem Sofa entfernt. Die Praxis ist circa ein Kilometer entfernt und modern eingerichtet. Im Wartezimmer der Praxis sitzen gewöhnlich nur wenige Patienten und für eine Zahnarztpraxis herrscht eine recht entspannte Atmosphäre. Läuft die Praxis schlecht oder ist sie einfach nur gut geführt?


Rechtsanwalt (vollständig)

Rechtsanwalt

Vom Hauptschüler zum Rechtsanwalt - der Werdegang dieses Fachanwalts für Strafrecht zeigt die Möglichkeit, auch entfernte Träume zu verwirklichen. Er ist froh, Menschen helfen zu können und betont, dass Helfen nicht nur durch soziale Arbeit, sondern auch durch Wissen geleistet werden kann, welches anderen Menschen fehlt. Er erzählt, wie er während seines Zivildienstes noch Sozialarbeiter werden wollte, dann beim Begleiten von Straffälligen das Interesse an Jura bekam. Hier geht er auch auf das Ansehen der Anwälte ein, dem Ablauf des Prozesses vor Gericht, wie wichtig Plädoyers wirklich sind und was er von Straftätern hält.

Er ist Mitte dreißig, verheiratet ohne Kinder und seit fünf Jahren berufstätig. Im Gespräch ist seine Begeisterung zu seinem Beruf ausgesprochen spürbar.


Entwicklungsingenieur

Entwicklungsingenieur (Elektrotechnik)

Nach Arbeitsverhältnissen im Vertrieb und Qualitätsmanagement fand dieser Elektroingenieur seinen Traumberuf nun in der Entwicklung von Haushalts­geräten. Entgegen der Tatsache, dass Ingenieure oft als Stuben­hocker oder Eigenbrötler betrachtet werden, erzählt er hier, dass diese Eigenschaften auch dort äußert hinderlich wären. Neben der Beschreibung seiner ersten Jobs beschreibt er die Arbeit und Besonderheiten in der Ent­wicklung von Geräten, die millionenfach gefertigt und verkauft werden.

Er ist Anfang vierzig, ledig ohne Kinder und arbeitet seit acht Jahren in der Entwicklung. Die Begeisterung, die er durch seinen Job empfindet, ist während des Gesprächs deutlich spürbar.



Dönerladen-Besitzer (vollständig)

Dönerladen-Besitzer

Dönerbuden gibt es (fast) an jeder Ecke. Die Gründe dafür liegen laut diesem Dönerladen-Inhaber in dem Irrglauben, dass Kunden ungeachtet jeder Qualität in Scharen herbeiströmen, wenn der Preis nur stimmt. Gerade in kleineren Orten sei das Geschäft aber harte Arbeit und Freizeit dementsprechend Mangelware. Verändert habe das Geschäft zudem die Umstellung auf den Euro.

Er ist Mitte dreißig, verheiratet, hat zwei Kinder und einen starken türkischen Akzent mit holprigem Deutsch (das hier der Lesbarkeit wegen umformuliert wurde). Mittlerweile bringt er acht Jahre Erfahrung aus dem Döner-Geschäft mit. Das Interview findet in seinem kleinen Eckladen einer ruhigen 25.000-Einwohner Gemeinde statt. Der Dönerladen ist direkt neben einer Grundschule, etwas versteckt im Stadtzentrum gelegen. 

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