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Ergebnisse:Area Sales Manager (im weltweiten Vertrieb von Industrieprodukten) Dieser Vertriebsmitarbeiter erzählt von seinem Beruf, der ihn in viele Länder der Welt geführt hat und ihn die verschiedensten Mentalitäten und Kulturen kennenlernen ließ. Ihm hat der Beruf gezeigt, dass gerade auch in internationalen Wirtschaftsbeziehungen ein gewisses Geschick im Umgang mit Menschen erforderlich ist. Nach zwanzig Jahren plant er nun, sich beruflich weiterzuentwickeln und als Coach für Persönlichkeitsentwicklung tätig zu werden.Di Er ist Ende vierzig, afrikanischen Ursprungs, verheiratet, hat zwei Kinder und ist Diplom-Ingenieur für Maschinenbau und Produktionstechnik. In jüngster Zeit hat er neben seiner Arbeit im Vertrieb eine Trainerausbildung abgeschlossen. Das Interview findet in seinem neuen Büro statt, das er sich speziell im Hinblick auf seine gerade begonnene Selbständigkeit eingerichtet hat, um einerseits nicht von Zuhause aus arbeiten zu müssen und andererseits, um Klienten empfangen zu können. Im Raum stehen neben einem Schreibtisch und einem kleinen Tisch mit zwei Stühlen noch eine Musikanlage sowie ein Regal mit Büchern. An der Wand hängt ein Whiteboard, an das er sich Ziele notiert sowie Visionen verbalisiert und visualisiert.
Flugbegleiterin Der Beruf der Flugbegleiterin/des Flugbegleiters fasziniert heutzutage nicht mehr so viele Mädchen und Frauen, aber ist immer noch ein beliebter Wunschberuf. Man komme viel in der Welt herum und habe einen exklusiven Arbeitsplatz, sind häufige Begründungen. Diese Flugbegleiterin erzählt von diesen Vorurteilen und auch von der Realität. Sie gibt dabei ausführliche Einblicke in die Ausbildung, Arbeitsbedingungen und Herausforderungen des Berufs. Weil bei so viel Arbeit mit Menschen im Miteinander viel passieren kann, kommt in den Ausführungen auch das soziale Leben an Bord (und auf dem Boden) nicht zu kurz.
Lagerarbeiter (arbeitssuchend) Dieser Lagerarbeiter wurde an einem Berufsbildungswerk für Sehbehinderte in den neuen Bundesländern im Bereich der EDV ausgebildet. Allerdings hat er den Osten verlassen, da er dort keine berufliche Perspektive für sich sah und verlegte so seinen Wohnsitz nach Hamburg. Dort versuchte er mit seiner Ausbildung eine Stelle zu bekommen, was ihm aber aufgrund seiner Sehbehinderung nicht gelang. So arbeitete er schließlich als Zeitarbeiter bei diversen Firmen im Hamburger Hafen und hat die positiven wie auch negativen Aspekte dieser Beschäftigungsform kennengelernt. Die unkomplizierte Vorgehensweise in der Zeitarbeit spricht ihn an, allerdings wünscht er sich etwas mehr Planbarkeit für sein Leben, was aber eine feste Anstellung voraussetzen würde. Diese zu finden ist jedoch seiner Erfahrung nach ein schweres Unterfangen, da nicht nur seine Sehbehinderung, sondern auch sein bisheriger Lebenslauf mit Anstellungen als Zeitarbeiter potentielle Arbeitgeber abschrecke. Er ist Anfang dreißig, ledig und ohne Kinder. Weil er früher in der Punkszene aktiv war, trägt er auch heute noch einen Irokesenschnitt. Ideologisch ist er den Grünen verbunden.
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