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Ergebnisse:Triathletin Viele Menschen träumen davon, ihr Hobby zum Beruf zu machen. Entgegen aller Unkenrufen hat es diese Triathletin dennoch in einem Alter umgesetzt, das bei anderen bereits zum Rentenalter von Sportlern gilt. Ihr fällt es schwer, sich vorstellen, nur eine Arbeit auszuüben, die ein bloßes Abarbeiten von Zeit darstellt. Nun kann sie mit Hilfe des Sports sogar anderen Menschen helfen, das persönliche Glück zu finden. Die Triathletin ist Anfang vierzig, alleinerziehend und hat zwei Kinder. Das Interview findet mittags in ihrer Wohnung statt. Zum Gespräch kommt sie mit nassen Haaren, da sie gerade noch auf die Schnelle geduscht hat. Vor dem Beginn verabschiedet sie noch ihre Haushaltshilfe. Das Gespräch wird immer wieder von Anrufen unterbrochen und gegen Ende des Gesprächs kommt sie etwas unter Zeitdruck, weil sie ihren Sohn noch rechtzeitig von der Schule abholen muss.
Fotomodell Dass der Beruf des Models für viele junge Frauen einen Traumberuf darstellt, wird besonders durch die große Anzahl an Fernsehsendungen, die sich mit diesem Thema beschäftigen, deutlich. Allerdings hat die Welt des Glitzers und Glamours, wie sie in solchen Shows dargestellt wird, wenig mit der realen Welt eines gewöhnlichen Models gemeinsam. Dieses Fotomodell gibt Einblicke in den Alltag, den Markt und die Voraussetzungen, die ein Model benötigt, um auf nationaler sowie internationaler Ebene dauerhaft erfolgreich zu sein. Dieses Fotomodell ist Anfang dreißig, ledig und ohne Kinder. Durch ihre Teilzeitanstellung als Flugbegleiterin sie die Möglichkeit, einerseits auf ein festes Einkommen zurückzugreifen, andererseits aber auch Aufträge als Fotomodell annehmen zu können. Erfahrung als Model sammelte sie bereits im Studium und empfindet die Arbeit eine sehr gute Möglichkeit, um nebenberuflich sowie auf freiberuflicher Basis gutes Geld zu verdienen.
Künstler Künstler als Berufung - das ist keine außergewöhnliche Erkenntnis. Doch als freischaffender Maler arbeiten und damit genug für seinen Lebensunterhalt verdienen? Was nur wenigen vorbehalten zu sein scheint, ist diesem Maler gelungen, wenngleich das Thema Finanzen noch immer regelmäßig viel Nerven abverlangt. Zwar erkannte er seine Begabung erst spät, richtet aber seit dem Tag der Entscheidung alle Energie in das künstlerische Schaffen. Er beschreibt hier, was es benötigt, sich als Künstler zu etablieren und wie der Schaffensprozess bei ihm aussieht beziehungsweise welche Rahmenbedingungen ein gutes Gelingen unterstützen. Er ist Anfang fünfzig, ledig ohne Kinder und bereits seit dreißig Jahren in diesem Beruf. Das Gespräch findet abends in einem Atelier mit zwei großen Räumen im Hinterhof einer Kleinstadt statt. An der Seite des einen Raums stehen unzählige Bilder der unterschiedlichsten Formate und im Hintergrund läuft Musik seines Lieblingsmusikers Bob Dylan. Kreativität liegt in der Luft.
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