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Ergebnisse:Bademeisterin „Bademeister stehen nur am Beckenrand und sonnen sich". Dass dieses Klischee nicht wahr ist, weiß diese Bademeisterin zu berichten. Wer hätte gedacht, dass Bademeister sogar über rechtliche Fragen wie vorläufige Festnahmen Bescheid wissen müssen? Die hier erzählende Bademeisterin legt dar, wie vielschichtig ihr Beruf ist und warum auch ihr Privatleben davon nicht unberührt bleibt. Sie ist Ende zwanzig und ledig. Das Gespräch findet auf einer Bank am Beckenrand statt. Es ist Nieselwetter bei herbstlichen Temperaturen im Juli. Während des Gesprächs hat sie stets aufmerksam das Becken und die umgebenden grünen Wiesen im Blick. Es ist spürbar, dass sie auch mit ihren Ohren alle Klänge wahrnimmt, um bei Tönen, die sie nicht als ungefährlich einstufen kann, präsent zu sein.
Straßenbahnfahrer Lokomotivführer gehört zu den Berufen, der den Kindheitstraum vieler Menschen repräsentieren dürfte. Straßenbahnfahrer bewegen sich ebenso auf Schienen, jedoch in der Regel im innerstädtischen Verkehr. Der hier erzählende Straßenbahnfahrer gibt Einblicke in den Ablauf seines Betriebes, in den Umgang mit Fahrgästen und vor welchen Herausforderungen er steht, wenn er im Dienst seine Notdurft verrichten möchte. Das Interview findet mittags nach Ende seiner Schicht im einfach gehaltenen Aufenthaltsraum des Betriebs neben den Umzugskabinen statt, wo einige Fahrer sitzen, um miteinander zu reden, Zeitung zu lesen oder in Ruhe ihr mitgebrachtes Essen einzunehmen. Er ist Anfang vierzig, ledig und besitzt zwei Hunde. Sein kurpfälzischer Dialekt ist unverkennbar.
Individuelle Schwerbehindertenbetreuung Für viele Zivildienstleistende im Pflegebereich ist es nur schwer vorstellbar, diese Tätigkeit auch nach dem Staatsdienst noch freiwillig weiter auszuüben. Dieser Mann hat genau dies getan, nachdem ihn seine Ausbildung nicht zufrieden stellen konnte und er sein Studium nicht abschloss. Er räumt hier mit einigen Vorurteilen auf, demnach ein Beruf im Pflegebereich auto¬matisch mit warmer, mitmenschlicher Begegnung verbunden sei. Vielmehr glaubt er, dass sich der Kontakt zu schwerbehinderten Menschen häufig auf ein Minimum reduziert, denn die Arbeit sei für beide Seiten meist eher „Mittel zum Zweck": Für die Behinderten sei der Betreuer meist nur ein Ersatz für Beine und Hände, für den Pfleger sei die Arbeit schlicht und einfach Broterwerb. Dieser Betreuer ist Mitte dreißig, ledig ohne Kinder und seit dreieinhalb Jahren in diesem Beruf tätig. Das Gespräch findet in der Küche seiner gemütlichen, kleinen Wohnung, einer zweier-Wohngemeinschaft, statt. Es ist eine Wohnung mit vielen kleinen Improvisationen, um den vorhanden Platz in bester Weise zu nutzen.
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