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Ergebnisse:Friedhofsangestellter Als Friedofsangestellter (eigentlich: Arbeiter im Bestattungsdienst) zu arbeiten bedeutet, tagtäglich mit dem Tod und der eigenen Vergänglichkeit konfrontiert zu sein. Die eigentliche Arbeit, die der eines Landschaftsgärtners nicht unähnlich ist, tritt dabei aber klar in den Vordergrund. Dieser Vorarbeiter eines städtischen Friedhofs berichtet im Interview über die Schönheit des Friedhofs, den Zeitstress der Arbeit im Gegensatz zur Ruhe der Stätte und von den Begegnungen mit Verwandten der Toden beziehungsweise den zukünftigen „Kunden". Er arbeitet bereits seit dreizehn Jahren auf einem prachtvoll gelegenen Friedhof und hat als Aussiedler aus Kasachstan einen starken sprachlichen Akzent. Er empfängt mich sehr freundlich und zuvorkommend, trägt eine grüne Arbeitshose. Wir treffen uns im Sommer an einem Vormittag in einem kühlen, kargen, circa 15qm kleinen Aufenthaltsraum für die Bediensteten, welcher sich direkt neben den Aufbewahrungsräumen beziehungsweise Kühlhäusern der Leichen befindet. Das Gespräch wird immer wieder von kurzen, dienstlichen Handy-Anrufen unterbrochen.
Krankenschwester in der Altenpflege Dass Altenpflege ein durchaus fordernder Job ist, kann jeder bestätigen, der gezwungenermaßen seine Liebsten pflegt und es leuchtet beinahe von selbst ein, dass man als professioneller Pfleger oder Pflegerin in diesem Beruf mit einem besonderen Maß an Menschenliebe versehen sein muss, um sich dauerhaft den dabei entstehenden Belastungen stellen zu können. Diese Krankenschwester berichtet über ihren Beruf in der Altenpflege und sieht viele Vorteile gegenüber ihrer vorherigen Arbeit im Krankenhaus. Sie ist Mitte dreißig, verheiratet, noch ohne Kinder und bekennende, freikirchliche Christin. Eine Familie ist geplant, jedoch befindet sich ihr Mann gerade im Referendariat zum Lehrer. Ihre Mutter ist ebenso Krankenschwester und in der Familie gibt es mehrere Ärzte.
Flugbegleiterin Der Beruf der Flugbegleiterin/des Flugbegleiters fasziniert heutzutage nicht mehr so viele Mädchen und Frauen, aber ist immer noch ein beliebter Wunschberuf. Man komme viel in der Welt herum und habe einen exklusiven Arbeitsplatz, sind häufige Begründungen. Diese Flugbegleiterin erzählt von diesen Vorurteilen und auch von der Realität. Sie gibt dabei ausführliche Einblicke in die Ausbildung, Arbeitsbedingungen und Herausforderungen des Berufs. Weil bei so viel Arbeit mit Menschen im Miteinander viel passieren kann, kommt in den Ausführungen auch das soziale Leben an Bord (und auf dem Boden) nicht zu kurz.
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