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Ergebnisse:Bademeisterin „Bademeister stehen nur am Beckenrand und sonnen sich". Dass dieses Klischee nicht wahr ist, weiß diese Bademeisterin zu berichten. Wer hätte gedacht, dass Bademeister sogar über rechtliche Fragen wie vorläufige Festnahmen Bescheid wissen müssen? Die hier erzählende Bademeisterin legt dar, wie vielschichtig ihr Beruf ist und warum auch ihr Privatleben davon nicht unberührt bleibt. Sie ist Ende zwanzig und ledig. Das Gespräch findet auf einer Bank am Beckenrand statt. Es ist Nieselwetter bei herbstlichen Temperaturen im Juli. Während des Gesprächs hat sie stets aufmerksam das Becken und die umgebenden grünen Wiesen im Blick. Es ist spürbar, dass sie auch mit ihren Ohren alle Klänge wahrnimmt, um bei Tönen, die sie nicht als ungefährlich einstufen kann, präsent zu sein.
Zahnarzt Mit Zahnärzten sind gemischte Gefühle und manchmal auch Ängste verbunden, da fast jeder bereits als Patient Erfahrungen mit Schmerzen und Heilung gemacht hat. Weil dieser Zahnarzt seinen Beruf sehr schätzt, machen ihm die Hemmungen bezüglich seines Berufsstandes gelegentlich zu schaffen. Er legt dar, dass die Arbeit auch ohne Blutvergießen gut verrichtet werden kann und, dass durch eine reine Terminpraxis auch unnötiger Stress für die Patienten wegfalle. Außerdem betont er, warum er das selbständige Arbeiten für sich so ansprechend findet. Er ist Mitte vierzig, geschieden, hat zwei Kinder und ist bereits fünfzehn Jahre als Zahnarzt tätig. Das Interview findet abends in seiner Wohnung in einem schönen Altstadtviertel statt. Während des Gesprächs sitzt sein im Teenie-Alter befindlicher Sohn unweit auf dem Sofa entfernt. Die Praxis ist circa ein Kilometer entfernt und modern eingerichtet. Im Wartezimmer der Praxis sitzen gewöhnlich nur wenige Patienten und für eine Zahnarztpraxis herrscht eine recht entspannte Atmosphäre. Läuft die Praxis schlecht oder ist sie einfach nur gut geführt?
Krankenschwester in der Altenpflege Dass Altenpflege ein durchaus fordernder Job ist, kann jeder bestätigen, der gezwungenermaßen seine Liebsten pflegt und es leuchtet beinahe von selbst ein, dass man als professioneller Pfleger oder Pflegerin in diesem Beruf mit einem besonderen Maß an Menschenliebe versehen sein muss, um sich dauerhaft den dabei entstehenden Belastungen stellen zu können. Diese Krankenschwester berichtet über ihren Beruf in der Altenpflege und sieht viele Vorteile gegenüber ihrer vorherigen Arbeit im Krankenhaus. Sie ist Mitte dreißig, verheiratet, noch ohne Kinder und bekennende, freikirchliche Christin. Eine Familie ist geplant, jedoch befindet sich ihr Mann gerade im Referendariat zum Lehrer. Ihre Mutter ist ebenso Krankenschwester und in der Familie gibt es mehrere Ärzte.
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